Fakten, Gold

10 Fakten über Gold 

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Sie lieben Gold? Wir auch! Kennen Sie aber auch einige interessante Fakten über Gold? Wir haben 10 Fakten über Gold in unserem aktuellen Blogbeitrag zusammengefasst. Viel Spaß beim Lesen!

  1. Gold ist ein sehr seltenes Edelmetall. In einer Stunde wird auf der Welt mehr Stahl produziert, als bisher Gold aus der Erde befördert wurde. 80% des Goldvorkommens auf der Erde wurden jedoch Schätzungen zufolge noch nicht gefunden oder befördert.
  2. Neben Kupfer gehört Gold zu den ersten Metallen, die Menschen entdeckt und verarbeitet haben. Die alten Griechen dachten Gold wäre eine Verbindung aus Wasser und Sonnenlicht. 
  3. Gold ist das form- und dehnbarste Edelmetall, das den Menschen bis heute bekannt ist. Aus nur einem Gramm Gold kann ein Draht hergestellt werden, der dünner ist als ein menschliches Haar und rund 3 Kilometer lang ist. 
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10 Fakten über Gold. Wie findet man Gold.?
Antike Goldmünze.
  1. Goldmedaillen bei den olympischen Spielen bestanden früher ganz aus Gold. Eine solche Medaille wäre mittlerweile etwa 18.000 Euro wert. Heute bestehen die olympischen Trophäen aus Silber, das mit etwa 6 Gramm Gold überzogen ist.
  2. Mehr als die Hälfte des geförderten Goldes wird zu Schmuck verarbeitet. Davon ist der größte Anteil im Besitz indischer Frauen, da Goldschmuck eine begehrte Mitgift darstellt. 
  3. Der übrige Anteil des geschöpften Goldes wird zu Barren verarbeitet oder in elektronischen Geräten verbaut. Gold leitet elektrischen Strom nämlich besonders gut. 
  1. Gold glänzt schon, wenn es aus der Erde befördert wird. Das liegt daran, dass es sich mit kaum einem anderen Element verbindet. So funkelt es selbst, wenn es Jahrhunderte lang im Erdboden liegt. Fast jedes andere Metall hingegen verändert sich mit der Zeit: Silber läuft an, Eisen rostet und auch Kupfer oxidiert.
  2. Die Wertigkeit von Gold wird am Feingehalt, also an der Reinheit gemessen. Diese wird in Karat bestimmt. Ein Karat entspricht 1/24% Goldanteil. Also ist 24 karätiges Gold völlig rein. (Reines Gold wird aber selten zu Schmuck verarbeitet, weil es ein sehr weiches Metall ist und sich sehr schnell verformen ließe.)
  3. In der Zahnmedizin wird Gold häufig eingesetzt, weil es so säurebeständig ist. Goldene Füllungen und Zähne sind also besonders haltbar und – ganz nebenbei – auch noch eine Wertanlage. Zahngold kann, wenn es nicht mehr gebraucht wird, an Goldankäufer verkauft werden.
  4. Gold wird schon vielen tausend Jahren eine Heilwirkung zugeschrieben. Vor allem bei rheumatischen Erkrankungen wird Gold zur Behandlung eingesetzt. Es gibt sogar Therapien, bei denen Goldpartikel in in den Körper gespritzt werden. Das soll bei rheumatischer Arthritis und Tuberkulose helfen.